


Stand: 06.01.2009
Übernachtungsmöglichkeiten
Hotels und Pensionen (Alberghi e Pensioni)
Moderne Cityhotels, altehrwürdige Herbergen in historischen Gemäuern und schlichte,
saubere Pensionen findet man in den fünf Provinzhauptstädten und den größeren Hafenstädten.
In den Küstenorten der Feriengebiete überwiegen die gepflegten
Familienpensionen
und die komfortablen bis luxuriösen Strandhotels. Klobige Mammut-
Pauschalangebote
Die südliche Adria und die ionische Küste werden zunehmend auch von den großen deutschen
Reiseveranstaltern vermarktet. Die Pauschalangebote für Apulien sehen in der Regel
die An-
unterwegs zu sein. Wer auf spezielle
Saisonermäßigungen und Sonderangebote achtet, kann mitunter erheblich sparen. Wenn
Sie pauschal verreisen wollen, besorgen Sie sich am besten die aktuellen Kataloge
der einschlägigen Reiseveranstalter (TUI, Jahn Reisen, Neckermann etc.) in einem
Reisebüro und stellen Preisvergleiche an.
Doch damit sich Ihr Pauschalurlaub nicht nur in der Hotelanlage zwischen Hotelrestaurant
und Hotelstrand abspielt, müssen Sie Eigeninitiative ergreifen — und das kostet
extra, was ja eigentlich gegen die Pauschalreise-
Ferienhäuser und –wohnungen
Diese Alternative zu den oft kostspieligen Hotels wird von einigen Reiseagenturen,
die sich auf Italien spezialisiert haben, angeboten. Die An-
Die angebotenen Ferienhäuser liegen mitunter abseits, deshalb sollten Sie sich bei der Buchung unbedingt nach der genauen Lage bzw. nach der Entfernung zum nächsten Ort, Strand etc. erkundigen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Bezüglich der Qualität der Ferienhäuser gibt es natürlich diverse Standards, die sich jeweils im Preis bemerkbar machen. Der Mindestaufenthalt liegt bei einer Woche (in der Regel Sa bis Sa), im Juli/August sind es häufig auch zwei bis drei.
Privatzimmer (Affittacamere)
Diese Variante gibt es in Apulien nicht so häufig wie in anderen italienischen Urlaubsregionen.
Private Anbieter machen mit Schildern, auf denen "Affittacamere" steht, auf sich
aufmerksam. Auch die örtlichen Informationsbüros vermitteln zum Teil Privatunterkünfte.
Die beste Möglichkeit, um an Privatzimmer zu kommen, bieten zentral gelegene Bars
und kleinere Geschäfte; die Besitzer oder Kunden haben häufig Tipps parat und sind
gern behilflich. Vor allem im Hinterland, wo die Hotelauswahl bescheiden ist, sollte
man in jedem Fall sein Glück versuchen und nach Privatzimmern herumfragen. Die Preise
liegen ungefähr bei 30-
Jugendherbergen (Ostelli per la gioventù)
In ganz Apulien gibt es mittlerweile nur noch eine Herberge des italienischen Jugendherbergs-
Agriturismo
Ferien auf dem Bauernhof — in einer 'Azienda agrituristica" — sind in Apulien /war
längst nicht so verbreitet wie etwa in der Toskana oder Umbrien, dennoch gibt es
mittlerweile eine recht gute and breite Angebotspalette. Die echIr Variante der
apulischen Landferien findet in einer Masseria, einem ehemaligen Gutshof, statt.
Oft können die Gäste hier noch den landwirtschaftlichen Alltag miterleben. Urn die
meist offene, familiäre Atmosphäre auf den Ferienhöfen besser genießen zu können,
sollte man schon ein paar Sprachkenntnisse mitbringen; aber es geht natürlich auch
ohne. Wer z. B. die Erntezeiten durch atkräftige Mithilfe hautnah erleben will, kann
dies allerdings nur dort, wo Parte-
Camping (Campeggio)
Campingplätze stehen an der Küste reichlich zur Auswahl. Kaum ein größerer Badeort,
der nicht über wenigstens einen Platz verfügt. Den absoluten apulischen Rekord hält
die Gargano-
Wenn man die Monate Juli und August meidet, können Campingferien in Apulien viel Spas machen. Im Hochsommer ziehen vor allem italienische Familien mit Sack und Pack aus den Großstädten ans Meer, die Plätze sind oft bis zum letzten Quadratmeter belegt. Warteschlangen bilden sich vor den Duschen, Toiletten und Waschplätzen. Dauerlärm ist garantiert. Nur der Campingplatzbesitzer reibt sich die Hände, denn der macht in dieser Zeit mindestens die Hälfte seines Jahresumsatzes. — Mai, Juni und September sind dagegen ideale Campermonate.
Die meisten Plätze liegen unmittelbar am Strand bzw. in Ufernähe, jedoch nicht selten
kilometerweit von der nächsten Ortschaft entfernt. Fast überall kann man mit dem
eigenen Fahrzeug bis zum Stellplatz fahren. Einlass En-